16. August 2026 · Von YasKad
Alishahryar1/free-claude-code

Free Claude Code: ein lokales Gateway für Coding-Agenten und eigene Anbieter

Alishahryar1/free-claude-code · 55.925★ · 8.944 forks

Alles Wichtige zu Alishahryar1/free-claude-code: ein lokaler Proxy, der Claude Code, Codex und Pi mit Cloud- oder lokalen Modellen verbindet, die die installierende Person selbst wählt.


Was Free Claude Code ist

Free Claude Code (FCC) ist ein lokaler, unter MIT-Lizenz vertriebener Proxy, um Clients von Coding-Agenten zu nutzen, ohne deren gewohnte Oberfläche zu ändern. Laut README und Architekturdokument empfängt es Anthropic-Messages-Traffic von Claude Code und Pi sowie OpenAI-Responses-Traffic von Codex; es wandelt ihn um und leitet ihn an den konfigurierten Anbieter weiter.

Es stellt selbst kein Modell bereit und garantiert nicht, dass ein Anbieter kostenlos ist: Der Name spiegelt wider, dass man Anbieter mit kostenlosen, kostenpflichtigen oder lokalen Plänen auswählen kann. Die Entscheidung über Kosten, Zugangsdaten und Modell bleibt bei der Nutzerin oder dem Nutzer. Das README nennt 31 konfigurierbare Anbieter über eine lokale Admin-Oberfläche sowie Unterstützung für Streaming, Tools, Reasoning und Bilder, sofern der gewählte Anbieter dies unterstützt.

Lokale Free-Claude-Code-Oberfläche mit einem Dropdown-Menü, das 31 konfigurierbare KI-Anbieter auflistet, im Hintergrund Symbole für die VS-Code- und JetBrains-Integration.

Der Ursprung: vom NVIDIA-NIM-Experiment zum Multi-Provider-Gateway

Das aktuelle Repository wurde am 28. Januar 2026 von Alishahryar1 angelegt, dessen Account sich als Ali Khokhar identifiziert und die eigene Tätigkeit als das Schreiben verständlichen Codes beschreibt. Es wurde keine externe Veröffentlichung gefunden, die den genauen Start des aktuellen Repositorys dokumentiert.

Gefunden wurde dagegen eine Ankündigung desselben Autors auf Hacker News vom 6. Februar 2026: Thread 46917761, verlinkt zu einem weiteren Repository von ihm, Alishahryar1/claude-code-free. Khokhar berichtete, mit einer Implementierung für Claude Code begonnen zu haben und diese, nachdem sie funktionierte, zur Entwicklung des eigenen Projekts genutzt zu haben. Dort beschrieb er eine Middleware zwischen Claude Code und NVIDIA NIM, Telegram für Remote-Aufgaben, das Beibehalten von Reasoning über Tool-Aufrufe hinweg, Rate-Limiting und Nebenläufigkeit. Der Beitrag erhielt 3 Punkte und 0 Kommentare, belegt also die Darstellung des Autors, nicht unabhängige Rezeption oder die genaue technische Identität zwischen jenem Repository und dem heutigen.

Die Spannung, die es zu lösen versucht, ist praktischer Natur: die Clients und Erweiterungen von Claude Code, Codex oder Pi beibehalten, während der vorgelagerte Anbieter durch eine eigene Zugangsdaten-Kombination, einen kompatiblen Dienst oder einen lokalen Server ersetzt wird.

Philosophie und Prinzipien

  • Lokale Kontrolle über den Modellpfad: Die Admin-Oberfläche läuft lokal und erlaubt es, einen Anbieter zu validieren, bevor er angewendet wird.
  • Nicht an einen einzigen Client gebunden: Die Launcher fcc-claude, fcc-codex und fcc-pi richten ihre jeweiligen Clients auf dasselbe Gateway.
  • Protokollverträge bewahren: Die Architektur unterscheidet zwischen Anthropic Messages und OpenAI Responses, damit der Client weiterhin sein erwartetes Protokoll verwendet.

Abstrakte Visualisierung zweier Datenströme – neonblaue Anthropic-Messages-Sechsecke und orangefarbene OpenAI-Responses-Kugeln –, die in einem zentralen Prisma zu einem einzigen Lichtstrahl verschmelzen.

  • Konfiguration nach Fähigkeit, nicht nach Marke: Das README dokumentiert Modellauswahl, Routing nach Claude-Stufe, Reasoning-Steuerung und getrennte lokale Anbieter.
  • Trennung zwischen Anwendung und Anbieter: Das Architekturdokument platziert Routing, Executors und Provider-Adapter an unterschiedlichen Grenzen, mit einer HTTP-Schnittstelle, Launchern und optional einer Messaging-Bridge.

Wie es funktioniert

Der Server fcc-server stellt eine FastAPI-API mit kompatiblen Routen, Health-Check, Modell-Auflistung, Stop und Administration bereit. Die Clients Claude Code, Codex und Pi werden über die Launcher gegen http://127.0.0.1:8082 konfiguriert; die lokale Oberfläche erlaubt es, den Anbieter zu speichern, eine Modellkennung zu wählen und die Konfiguration zu validieren.

Schwach beleuchteter Arbeitsplatz, erhellt von mehreren Terminalfenstern mit einer lokalen Admin-Oberfläche in Neongrün und -cyan, mit Python-Code, API-Endpunkten und einer Schaltfläche „Validate Provider“.

Die ermittelte Architektur beschreibt drei Oberflächen: den HTTP-Proxy, die Kommandozeilen-Launcher und eine optionale Discord- oder Telegram-Bridge. Letztere startet verwaltete Client-Sitzungen und bietet Messaging-Befehle wie /stats, /stop und /clear.

Drei holografische Start-Terminals (fcc-claude, fcc-codex, fcc-pi), die Datenstrahlen aussenden, die in einem cyberpunkartigen Kommandozentrum auf einem zentralen Serverturm zusammenlaufen.

Das README listet Cloud-Anbieter — unter anderem NVIDIA NIM, OpenAI, OpenRouter, Google AI Studio, DeepSeek, Mistral, OpenCode, Vercel AI Gateway, Bedrock, Hugging Face, Groq und Cloudflare — sowie drei lokale Pfade: LM Studio, llama.cpp und Ollama. Die Liste sind von FCC deklarierte Integrationen; sie bedeutet keine Unterstützung durch all diese Unternehmen.

Luftaufnahme einer nächtlichen Cyberpunk-Stadt, in der riesige holografische Symbole von Cloud- und lokalen KI-Anbietern über ein Netz aus cyan- und magentafarbenen Glasfaserkabeln verbunden sind.

Offizieller und halboffizieller Status

Es wurden keine Belege dafür gefunden, dass FCC in einem offiziellen Marktplatz von Anthropic, OpenAI, Pi, VS Code oder JetBrains aufgenommen wurde, noch für eine Zertifizierung oder ein Sponsoring durch diese Anbieter. Sein Status ist daher community-getrieben und unabhängig.

In der Praxis integriert es offizielle Clients und Erweiterungen über lokale Konfiguration: Das README dokumentiert die Claude-Code-Erweiterung für VS Code, die Codex-Erweiterung für VS Code und Claude ACP für JetBrains. Das bedeutet vom Projekt konfigurierte Kompatibilität, keine Zustimmung des jeweiligen Client-Anbieters.

Das Ökosystem

Die Repositories des Autors

Die GitHub-API lieferte sieben öffentliche Repositories von Alishahryar1. Neben FCC erscheinen Forks oder Projekte namens llama.cpp, opencode und vllm sowie die Repositories avazu-ctr, gpu-ops-platform und Machine-Learning-Methods-in-Physics. Es wurde keine Dokumentation gefunden, die belegt, dass es sich um Komponenten, Abhängigkeiten oder Schwesterprodukte von FCC handelt; sie sollten daher nicht als dessen offizielles Ökosystem verstanden werden.

Verifizierte Forks, Ports und Erweiterungen

Zentraler Neon-Kern mit der Aufschrift „FCC“, der sich in mehrere unabhängige Lichtpfade verzweigt und Community-Forks und -Erweiterungen darstellt.

  • sepehrbayat/SEPCC (36 Sterne) präsentiert sich explizit als Fork von Free Claude Code, der Kontextpersistenz über Neustarts hinweg sowie Routing für mehr als 17 Anbieter ergänzt.
  • simplesunny/free-claude-code (28 Sterne) ist ein sichtbarer Fork mit der Beschreibung einer Nutzung über Terminal, VS Code oder Discord.
  • rishiskhare/free-claude-code (20 Sterne) ist ein auf NVIDIA NIM, Terminal und Telegram ausgerichteter Fork; diyism/cc-nim (19 Sterne) veröffentlicht dieselbe NIM/Telegram-Ausrichtung.
  • Die GitHub-Suche lieferte außerdem Abdl-Dev/-Free-Claude-Code-Ultimate-Beginner-Setup-Troubleshooting-Guide (3 Sterne), eine Installations- und Fehlerbehebungsanleitung für FCC. Es handelt sich um Community-Material, keine offizielle Dokumentation.

Die Abfrage der 30 sternenreichsten Forks lieferte keine nicht-englische Übersetzung, die eindeutig als solche dokumentiert wäre. Daher wird die Existenz einer offiziellen oder konkreten Community-Übersetzung nicht behauptet. Die Zahlen in diesem Abschnitt stammen aus der GitHub-Such-/API-Messung vom 6. August 2026.

Verwandte Projekte und Kategorievergleich

  • router-for-me/CLIProxyAPI (46.294 Sterne) wird als Dienst beschrieben, der mit den APIs von OpenAI, Gemini, Claude und Codex kompatibel ist und mehrere Clients umhüllt. Es überschneidet sich mit FCC in der Rolle als Multi-Protokoll-Proxy; die Implementierungen unterscheiden sich (Go gegenüber Python als Hauptsprache von FCC laut GitHub).
  • diegosouzapw/OmniRoute (40.935 Sterne) präsentiert sich als MIT-Gateway mit mehr als 290 Anbietern und Code-Clients. Es überschneidet sich beim Modell-Routing; die Suchbeschreibung schreibt OmniRoute Fallback-Routen und weitere Integrationen zu, die nicht automatisch auf FCC übertragen werden dürfen.
  • decolua/9router (24.763 Sterne) bewirbt eine Verbindung mehrerer Agenten mit mehr als 40 Anbietern samt Fallback-Routen. Das ist ein Vergleich von Gateways, kein Nachweis funktionaler Gleichwertigkeit.
  • siteboon/claudecodeui (13.122 Sterne) präsentiert sich als Web-/grafische Oberfläche für Remote-Sitzungen von Claude Code, OpenCode, Cursor CLI und Codex. Es ist komplementär: FCC leitet Anfragen weiter; dieses Projekt konzentriert sich auf die Verwaltung von Sitzungen und Projekten aus der Ferne.

Zahlen zum Repo

Messung: 6. August 2026, GitHub-API.

MetrikWert
Sterne44.535
Forks7.347
Echte Abonnenten301
Commits873
Von der API gemeldete offene Issues345
HauptsprachePython
LizenzMIT
Erstellung28. Januar 2026
Metadaten zuletzt von GitHub aktualisiert6. August 2026
Letzte abgerufene VersionKeine GitHub-Releases abgerufen

Die Gesamtzahl von 873 Commits stammt von der letzten Seite, die der Paginierungslink der Commits-API angibt. Die von der API gemeldeten Hauptbeitragenden waren Alishahryar1 (740 Beiträge), cursoragent (53), dependabot[bot] (24), rishiskhare (7) und claude (6). open_issues_count kann offene Pull-Requests einschließen; das entspricht nicht notwendigerweise ausschließlich Issues. Die API wiederholt die Sternezahl in watchers_count, weshalb subscribers_count als echte Abonnentenzahl angegeben wird.

Das Datum der Metadaten- und Aktivitätsaktualisierung der API stimmt mit dem Datum dieser Messung überein; es wird nicht als zukünftige Projektion interpretiert.

Wie man beitragen kann

Das Repository verfügt über eine Beitragsanleitung. Sie verlangt, vor README-Änderungsvorschlägen ein Issue zu eröffnen, keine Pull-Requests mit Docker-Integration einzureichen und bei Fehlern Modell-Mappings, das aktive Modell, die vollständige Fehlermeldung und Reproduktionsschritte beizulegen.

Für die Entwicklung sind uv und Python 3.14 erforderlich; dokumentiert ist dieser Start:

git clone https://github.com/Alishahryar1/free-claude-code.git
cd free-claude-code
uv python install 3.14.0
uv run fcc-server

Schwach beleuchteter Entwicklerschreibtisch mit cyanfarben hintergrundbeleuchteter mechanischer Tastatur, einem Monitor mit laufendem uv run fcc-server und einer GitHub-Repository-Seite mit steigender Sternezahl.

Vor einem Pull-Request wird ./scripts/ci.sh unter macOS/Linux beziehungsweise ./scripts/ci.ps1 unter Windows ausgeführt. Der Prozess umfasst Formatierung und Prüfung mit Ruff, Typprüfung mit ty und Tests mit Pytest. Änderungen an Code, Abhängigkeiten, Packaging oder Installation erfordern eine Aktualisierung der semantischen Version in pyproject.toml und uv.lock innerhalb derselben Änderung.

Wie die Community es aufgenommen hat

Die gefundene externe Evidenz ist begrenzt, enthält aber konkrete Signale von Nützlichkeit und Einwänden:

  • In HN 48004559, über die Nutzung günstigerer Modelle mit Claude, schrieb ashish0112, FCC könne Modellaufrufe auslagern und dabei die Orchestrierung durch Claude beibehalten. Die Algolia-Suche ordnete den Beitrag als Kommentar in einem Thread ein, dessen Punktzahl und Gesamtkommentarzahl bei der Verlaufsabfrage nicht ermittelt wurden; der Kommentartext wird über das Wurzelelement verifiziert, aber es werden keine Zahlen für den Thread erfunden.
  • Die eigene Ankündigung des Autors, HN 46917761, erhielt 3 Punkte und 0 Kommentare. Sie dient als Primärquelle für Absicht und frühe Fähigkeiten, nicht als unabhängige Rezension.
  • In der Diskussion 222 stellte ruslaniv den Anwendungsfall gegenüber OpenCode infrage und fragte, welchen Vorteil FCC biete. Die Frage erhielt 3 Kommentare: eine konkrete Kritik an der Differenzierung, keine nachgewiesene technische Schlussfolgerung.
  • Issue #342 hält fest, dass debarpon2610 in mehr als 75 % der eigenen Fälle nach 15–20 Minuten Anbieterfehler erlebte; beim Abruf hatte es 32 Kommentare. In #319 berichtete neno-research von Zeitüberschreitungen bei NVIDIA und davon, dass manuelles erneutes Aufnehmen die Fortsetzung ermöglichte; der Beitrag hatte 23 Kommentare angesammelt. Es handelt sich um Nutzererfahrungen, nicht um eine Messung der allgemeinen Zuverlässigkeit.

Es wurden Suchen auf Reddit, X, Product Hunt, Blogs und Newslettern per direkter Websuche versucht; der Suchdienst lieferte Antworten ohne verwertbare Ergebnisse. Es wurden weder eine Product-Hunt-Seite noch ein verifizierbarer X-Launch, eine Dev.to-/Hashnode-Rezension oder ein dem Repository zuordenbarer Podcast/Newsletter gefunden. Auch keine unabhängige offizielle Seite wurde ermittelt: GitHub und die Repository-Dokumente sind die in dieser Recherche verfügbare offizielle Dokumentation.

Schnellstart-Anleitung

Installation und erster Start

Das README verlangt die Nutzung des projekteigenen Installers. Unter macOS oder Linux:

curl -fsSL "https://raw.githubusercontent.com/Alishahryar1/free-claude-code/main/scripts/install.sh" | sh
fcc-server

Unter Windows kommt der dokumentierte PowerShell-Installer zum Einsatz:

& ([scriptblock]::Create((irm "https://raw.githubusercontent.com/Alishahryar1/free-claude-code/main/scripts/install.ps1")))

Der Installer fragt, welche Agenten installiert oder überprüft werden sollen; mindestens einer muss gewählt werden. Unter Linux wird fcc-server gestartet; unter Windows und macOS erscheint die Anwendung in der Taskleiste/Menüleiste. Sobald der Server fehlerfrei läuft, öffnet oder zeigt er die lokale Administration an, üblicherweise unter http://127.0.0.1:8082/admin.

Gängige Arbeitsabläufe

  1. Claude Code mit konfiguriertem Anbieter: fcc-server starten, den Anbieter in der Oberfläche validieren und anwenden, dann fcc-claude ausführen. Der native /model-Selektor zeigt die von FCC bereitgestellten Modelle an.
  2. Codex vom Terminal aus: bei laufendem Server fcc-codex ausführen; für eine nicht-interaktive Aufgabe nennt das README fcc-codex exec "hello" als Beispiel.
  3. Pi ohne Änderung der dauerhaften Konfiguration: fcc-pi ausführen. Das README gibt an, dass es FCC nur für diesen Prozess registriert und bestehende Sitzungen, Zugangsdaten und Erweiterungen von Pi erhält.
  4. Lokaler Anbieter mit Ollama: ollama pull llama3.1 und ollama serve ausführen; danach in FCC eine Kennung mit dem Präfix ollama/ auswählen. Die Standard-URL ist http://localhost:11434.

Wesentliche Konfiguration

  • Administration → Anbieter und MODEL: Zugangsdaten, Validierung und Standardmodell. Listet der Anbieter keine Modelle auf, erlaubt das README, <anbieter-id>/<exakte-modell-id> einzutragen.
  • MODEL_FABLE, MODEL_OPUS, MODEL_SONNET, MODEL_HAIKU: überschreiben MODEL selektiv für Claude-Code-Stufen; der Wert None behält das Standardmodell bei.
  • Administration → Modellkonfiguration → Reasoning: behält die Client-Einstellung bei, deaktiviert sie oder erzwingt eine Stufe; Anbieter ohne diese Fähigkeit behalten ihr bisheriges Verhalten.
  • ~/.fcc/auth/: Speicherort erneuerbarer Zugangsdaten, die FCC beim Verbinden eines OpenAI/ChatGPT-Abos ablegt; es ändert nicht die eigene Anmeldung von Codex.
  • ~/.codex/config.toml: Datei, die das README für Codex App oder VS Code konfiguriert, wenn der Launcher nicht genutzt wird, mit base_url = "http://127.0.0.1:8082/v1" und einem Bearer-Header, der dem lokalen Token entspricht.

Häufige Fallstricke und Lösungen

  • Claude Code fragt weiterhin nach Anmeldung: "hasCompletedOnboarding": true zu ~/.claude.json unter macOS/Linux/WSL beziehungsweise zu %USERPROFILE%\.claude.json unter Windows hinzufügen und den Client neu starten; dies ist die dokumentierte Lösung.
  • Modell oder Anbieter schlägt nach erfolgreichem Start fehl: nicht von einem generellen FCC-Fehler ausgehen. Die Issues #342, #319, #416 und #449 beschreiben Anbieterfehler und Zeitüberschreitungen, besonders bei NVIDIA NIM oder OpenRouter. Modell, Zugangsdaten und die vollständige Fehlermeldung bestätigen und diese Angaben in einem Issue liefern, wie es die Beitragsanleitung verlangt.
  • Azure zeigt das Deployment nicht an: Azure veröffentlicht keine benutzerdefinierten Deployment-Namen in seiner Modellliste; das README rät, den Namen als manuellen Slug einzutragen und den vollständigen v1-Endpunkt in AZURE_OPENAI_BASE_URL zu verwenden.
  • Modellwechsel bei bereits geöffnetem Agenten: den Agenten nach dem Verbinden von OpenAI oder nach einem Modellwechsel neu starten, um den Selektor zu aktualisieren.
  • fcc-server unter Linux nicht im Vordergrund lassen: Das README weist darauf hin, dass das Terminal geöffnet bleiben muss, wenn der Server mit diesem Befehl läuft.

Integrationen und Migration

FCC dokumentiert die Konfiguration für Claude Code in VS Code, Codex App, Codex in VS Code und Claude ACP in JetBrains. Für VS Code/Claude werden ANTHROPIC_BASE_URL, ANTHROPIC_AUTH_TOKEN und CLAUDE_CODE_ENABLE_GATEWAY_MODEL_DISCOVERY verwendet; für Codex wird ein Anbieter fcc in ~/.codex/config.toml konfiguriert.

Außerdem integriert es Discord und Telegram über Administration → Messaging. Konfiguriert werden Bot-Token, erlaubter Kanal oder Benutzer sowie erlaubtes Verzeichnis; Sprachnotizen können NVIDIA NIM oder lokales Whisper nutzen. Es wurde keine formale Migrationsanleitung von einem anderen Gateway gefunden. Die dokumentierte Migration besteht darin, Claude Code, Codex oder Pi beizubehalten und deren Variablen oder Konfiguration so zu ändern, dass sie auf den lokalen Proxy verweisen.

Mobilgerät und Desktop-Terminal, die über eine holografische Chat-Oberfläche Fernbefehle empfangen, mit neonmagentafarbenen Textblasen, die /stats, /stop und /clear zeigen.

Anwendungsfälle und wem dieses Repository helfen kann

  • Wer bereits mit Claude Code, Codex oder Pi arbeitet und den gewohnten Terminal- oder IDE-Workflow beibehalten möchte, kann diese Clients auf kompatible Modelle umleiten, ohne eine andere Agenten-Oberfläche zu übernehmen.
  • Teams oder Personen mit mehreren Anbieter-Zugangsdaten können einen Anbieter in einer lokalen Oberfläche validieren, ein Standardmodell wählen und für Claude Code unterschiedliche Modelle für Fable, Opus, Sonnet und Haiku zuweisen.
  • Entwicklerinnen und Entwickler, die lokale Modelle betreiben, können LM Studio, llama.cpp oder Ollama anbinden, sofern der Server eine kompatible API bereitstellt und das Modell den Kontext und die Tools unterstützt, die der Agent benötigt.
  • Nutzer, die von Mobilgeräten oder aus Messaging-Apps arbeiten, können die Discord- oder Telegram-Bridge nutzen, mit Steuerungen für Verzeichnis, erlaubte Nutzer/Kanäle, Abbruch und Sitzungsbereinigung. Bot-Tokens, erlaubte Verzeichnisse und Anbieter-Zugangsdaten sollten als sensible Konfiguration behandelt werden.
  • Maintainer, die ein Protokoll-Gateway erweitern möchten, finden in ARCHITECTURE.md eine explizite Aufteilung zwischen Proxy, Launchern, Messaging-Bridge und Provider-Adaptern sowie eine CI-Sequenz und Versionierungsregeln.

Ressourcen


Hinweis: Dieser Artikel kombiniert README, Architektur und Beitragsanleitung von Free Claude Code, die GitHub-API, GitHub Discussions/Issues, Hacker News, Paketregister und eine YouTube-Suche, alle abgerufen am 6. August 2026. Die Zahlen ändern sich mit der Zeit.

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