17. August 2026 · Von YasKad
lbjlaq/Antigravity-Manager

Antigravity Tools: ein lokales Gateway für KI-Konten und -Protokolle

lbjlaq/Antigravity-Manager · 31.740★ · 3.420 forks

Alles Wissenswerte über lbjlaq/Antigravity-Manager: eine Desktop-Anwendung und ein lokaler Server, der Antigravity-Konten verwaltet und ein mit mehreren KI-Protokollen kompatibles Gateway bereitstellt.


Was Antigravity Tools ist

Antigravity Tools ist der Name, den das Repository lbjlaq/Antigravity-Manager derzeit trägt. Das README präsentiert es als Desktop-Anwendung für Entwickler und KI-Enthusiasten, die Verwaltung mehrerer Konten, Kontingentabfragen, Kontowechsel und einen lokalen Protokoll-Proxy vereint.

Der Proxy wandelt Web-Sitzungen von Google und Anthropic in Schnittstellen um, die mit OpenAI, Anthropic und Gemini kompatibel sind. Die Dokumentation nennt konkret die Endpunkte /v1/chat/completions und /v1/messages sowie direkte Kompatibilität mit den offiziellen Google-SDKs für Gemini. Es handelt sich nicht um ein Produkt von Google, Anthropic oder OpenAI, sondern um unabhängige Community-Software, die sich mit diesen Ökosystemen verbindet.

Futuristisches lokales Gateway, bei dem Anfragen im Format von OpenAI, Anthropic und Gemini durch getrennte Portale eintreten und als einheitlicher Lichtstrahl wieder austreten.

Der Ursprung: vom Kontowechsler zum lokalen Gateway

GitHub verzeichnet die Erstellung des Repositorys am 26. November 2025. Das Konto lbjlaq veröffentlicht weder Namen noch Biografie im Profil; eine persönliche Identität lässt sich daher über das Pseudonym hinaus nicht zuordnen. Die ursprüngliche Beschreibung und der Repository-Name betonten den nahtlosen Wechsel zwischen Antigravity-Konten; das aktuelle README, Version 4.5.2, positioniert das Projekt als breiter angelegtes KI-Gateway.

Diese Entwicklung zeigt sich auch im Änderungsprotokoll des READMEs: Das Projekt dokumentiert die Synchronisierung von Basis-URL und Schlüssel mit Codex oder Claude Code, Kompatibilität mit den Tool-Workflows dieser Clients sowie Korrekturen für Gemini-Varianten und -Protokolle. Diese Erweiterung erklärt die zentrale Spannung des Produkts: eine einheitliche lokale Schnittstelle für unterschiedliche Clients zu bieten, während die Ursprungsplattformen laufend Modellnamen, Authentifizierungsanforderungen und Anfrageformate ändern.

Es gibt eine wichtige Warnung des Projekts selbst: Die Dokumentation weist darauf hin, dass die Nutzung von Software, Tools oder Diensten Dritter zusammen mit Antigravity, Gemini CLI oder Gemini Code Assist gegen die geltenden Bedingungen und Richtlinien von Google verstoßen und zur Sperrung oder Kündigung des Kontos führen kann. Empfohlen wird, sich auf die Kontowechsel-Funktion zu beschränken. Das ist eine Warnung des Maintainers, keine Freigabe durch Google.

Konzeptionelle Darstellung eines OAuth-Schlüssels, der in ein digitales Schloss eingeführt wird, umgeben von Warnschildern zum Risiko einer Kontosperrung.

Philosophie und Prinzipien

Der überprüfbare Ansatz stützt sich auf vier Ideen:

Übersicht mit Karten von KI-Konten, die Fortschrittsringe für das Kontingent zeigen, eine davon als empfohlenes Konto hervorgehoben.

  • Konten und Kontingente zentralisieren: Das Dashboard zeigt den Status und das durchschnittlich verbleibende Kontingent der Konten und empfiehlt ein Konto mit verfügbarem Spielraum.
  • Client und Anbieter trennen: Das Gateway akzeptiert die Formate von OpenAI, Anthropic und Gemini, um die Abhängigkeit jeder Anwendung von einem bestimmten Protokoll zu verringern.
  • Kontinuität bei Fehlern: Das README erklärt Wiederholungsversuche und stille Rotation bei 429 und abgelaufenem 401 sowie den Ausschluss von Konten mit 403-Fehler.
  • Lokale Kontrolle und explizite Konfiguration: Die Anwendung bietet Modellzuordnung, Grenzwerte für den Anfragekörper und Zugangsdaten für die Oberfläche, statt die Verbindung hinter einem gehosteten Dienst zu verbergen.

Darstellung eines Protokollkonverters: uneinheitliche Client-Anfragen links, eine zentrale Engine, und einheitliche Ausgabeströme rechts.

Dies sind vom Repository selbst erklärte Funktionen; sie stellen keine unabhängige Garantie für Verfügbarkeit, Sicherheit oder die Einhaltung der Bedingungen der Anbieter dar.

Wie es funktioniert

Die Anwendung kombiniert Tauri v2, Rust und React. Das Architekturschema des READMEs beschreibt folgende Kette: externer Client → Antigravitys Axum-Server → Middleware für Authentifizierung, Ratenbegrenzung und Protokollierung → Modell-Router → Kontenverteiler → Anfragekonverter → Google- oder Anthropic-Dienste → Antwortkonverter.

Architekturdiagramm eines Axum-Servers als geometrischer Würfel dargestellt, mit Middleware-Toren für Authentifizierung und Ratenbegrenzung, die zu einem Modell-Router und einem Kontenverteiler führen.

Das Dashboard verwaltet automatische oder manuelle OAuth-2.0-Autorisierungen, den Import von Tokens und JSON sowie die Migration der Datenbank aus Version 1. Der Router kann Modellnamen Familien zuordnen oder reguläre Ausdrücke anwenden; außerdem sortiert er Konten nach Typ und Häufigkeit der Kontingentauffüllung. Für Hintergrundanfragen von Tools wie der Claude CLI erklärt das README eine konfigurierbare Herabstufung auf Flash-Modelle.

Der Server kann grafisch oder headless über Docker laufen. Standardmäßig sind Verwaltung und API-Basis http://localhost:8045 bzw. http://localhost:8045/v1.

Isolationswürfel eines Docker-Containers mit einem pulsierenden lokalen Server, verbunden mit localhost:8045, umgeben von holografischen API_KEY- und WEB_PASSWORD-Zugangsdaten.

Das README zeigt außerdem Integrationen mit Claude Code, OpenCode, Python über den OpenAI-Client, Kilo Code, Cherry Studio, NextChat und LobeChat. Für Kilo Code wird empfohlen, das Gemini-Protokoll zu wählen: Der OpenAI-Modus fügt eine nicht standardmäßige Route hinzu, die das Projekt als Ursache eines 404-Fehlers dokumentiert.

Offizieller und halboffizieller Status

Der Status ist inoffiziell. Es wurden keine Belege dafür gefunden, dass das Projekt in einem Store von Google, Anthropic oder OpenAI aufgenommen wurde, noch für eine Billigung durch den Anbieter von Antigravity. Die von GitHub verlinkte offizielle Seite ist eine vom Autor selbst betriebene GitHub-Pages-Seite, keine Domain eines Anbieters.

In der Praxis integriert sich das Projekt in APIs und Clients dieser Anbieter, und das README listet Sponsoren aus dem Bereich API-Relay-Dienste auf. Das belegt, dass das Projekt Integrationen und Sponsorships pflegt, entspricht aber keiner Zertifizierung, Partnerschaft oder Erlaubnis der Plattformen. Gerade wegen der Nutzungsbedingungswarnung im README selbst ist es wichtig, diese Begriffe auseinanderzuhalten.

Das Ökosystem

Repositories des Autors

  • lbjlaq/Antigravity-Tools-LS: lokale Proxy-Brücke für die Antigravity-IDE; die GitHub-API beschreibt es als System, das speziell für diese IDE entwickelt wurde, und verzeichnete zum Zeitpunkt dieser Messung 399 Sterne. Das README von Antigravity Tools empfiehlt es als Language Server für Vervollständigung, Diagnose und Protokoll-Debugging.
  • lbjlaq/gpt2api: ein OpenAI-kompatibles SaaS-Gateway, das laut öffentlicher Beschreibung auf chatgpt.com basiert; es zeigte 0 Sterne. Es ist ein Projekt desselben Autors zum Thema Gateways, es wurde jedoch keine Dokumentation gefunden, die eine Abhängigkeit von Antigravity Tools belegt.
  • lbjlaq/CursorChecker: ein Repository desselben Autors mit 24 Sternen zum Zeitpunkt der Abfrage. Die API lieferte keine Beschreibung; es wird nur als Teil des öffentlichen Portfolios erwähnt, nicht als bestätigte Integration.

Forks, Ports und Übersetzungen

Die Forks-API lieferte mehrere Derivate, die tatsächlich eigene Änderungen erklären:

Ökosystem-Karte mit einem zentralen Knoten in Form eines Rust-Zahnrads mit der Beschriftung "30.3k", der sich zu einer Konstellation aus Forks und Übersetzungen verzweigt.

  • thuongtin/Antigravity-Manager, mit 78 Sternen, präsentiert sich als plattformübergreifender Manager mit Flet-Oberfläche, Kontowechsel und Backups; es ist ein Fork, nicht der ursprüngliche Tauri-Client.
  • Safphere/Toybox, mit 44 Sternen, erweitert seine Beschreibung um plattformübergreifende Tools und behält Tauri v2, React und Rust bei; die technische Beziehung über den Fork-Status hinaus wurde nicht belegt.
  • MixasV/DroidGravity-Manager, mit 8 Sternen, erklärt zusätzliche Kompatibilität mit Factory Droid.
  • vnt87/antigravity-tools, mit 1 Stern, bezeichnet sich als vietnamesische Version. Die API lieferte nur diese Beschreibung; der Umfang der Übersetzung wurde nicht überprüft.

Die Suche nach Repositories anhand des Namens ergab viele Spiegel ohne erklärte Änderungen sowie unabhängige Programme, die den Ausdruck „Antigravity Manager” wiederverwenden. Sie werden nicht als Erweiterungen des Projekts dargestellt, um aus einer Namensübereinstimmung keine technische Beziehung zu machen.

Repo-Zahlen

Erhebung: 8. August 2026, GitHub-API und Docker Hub.

KennzahlWert
Sterne30.329
Forks3.282
Echte Abonnenten107
Commits729
Von der API gemeldete offene Issues1.787
Sichtbare offene Pull Requests45
HauptspracheRust
Vom README erklärte LizenzCC BY-NC-SA 4.0
Erstellung26. November 2025
Letzte Veröffentlichungv4.5.2, 8. August 2026
Docker-Image lbjlaq/antigravity-manager151.509 kumulierte Downloads

Die von der API gemeldeten Hauptbeitragenden waren lbjlaq (507 Beiträge), new-Beginner (31), normal-coder (16), franklegolasyoung (11) und CarlitoDon (10). Die Gesamtzahl von 729 Commits stammt aus dem Link zur letzten Seite der Commit-Paginierung der API. GitHub gibt watchers_count identisch zu den Sternen zurück; deshalb wird subscribers_count als echte Abonnentenzahl berichtet. open_issues_count kann offene Pull Requests einschließen und sollte daher nicht als reine Issue-Zahl interpretiert werden. Die API kennzeichnete die Lizenz generisch als „Other”, während das Abzeichen im README ausdrücklich CC BY-NC-SA 4.0 nennt.

Wie man beitragen kann

Es wurde weder eine CONTRIBUTING.md-Datei noch spezifische Beitragsanweisungen im Wurzelverzeichnis gefunden. Es gibt jedoch Entwicklungsinfrastruktur: .github/workflows, Testdokumentation in docs/testing und offene Pull Requests. Wer beitragen möchte, sollte zunächst die Issues, die offenen Pull Requests und den Inhalt von docs/testing prüfen; das Repository dokumentiert in den ausgewerteten Quellen weder einen verpflichtenden Branch noch eine Pull-Request-Vorlage noch einen einzelnen Testbefehl.

Kurzanleitung zur Nutzung

Installation und erster Start

  • Linux oder macOS: Das README veröffentlicht den Installer curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/lbjlaq/Antigravity-Manager/main/install.sh | bash. Das Skript erkennt System, Architektur und Paketmanager; mit --dry-run lässt sich eine Vorschau anzeigen und mit --version 4.5.2 eine bestimmte Version festlegen.
  • Windows: Der dokumentierte PowerShell-Befehl lautet irm https://raw.githubusercontent.com/lbjlaq/Antigravity-Manager/main/install.ps1 | iex.
  • macOS mit Homebrew: brew tap lbjlaq/antigravity-manager https://github.com/lbjlaq/Antigravity-Manager, gefolgt von brew install --cask antigravity-tools.
  • Server oder NAS: Das README bietet das Docker-Image an. Nach dem Start des Containers erfolgt die Verwaltung über http://localhost:8045; API_KEY muss definiert werden, und es empfiehlt sich, WEB_PASSWORD separat zu definieren.

Terminal im Dunkelmodus, das Installationsbefehle mit curl und PowerShell ausführt, mit einem holografischen Fortschrittsbalken am unteren Rand.

Beim ersten Start wird ein Konto per OAuth hinzugefügt. Die Autorisierungs-URL nutzt einen lokalen Rückgabe-Port für einmalige Verwendung: Es muss die im aktuellen Dialog angezeigte URL geöffnet werden. Wird die Anwendung während des Vorgangs geschlossen, kann der Browser anzeigen, dass localhost die Verbindung abgelehnt hat.

Übliche Arbeitsabläufe

  1. Konto hinzufügen und auswählen: OAuth im Dialog abschließen, zur Anwendung zurückkehren und das Dashboard konsultieren; dieses zeigt das Kontingent an und erlaubt die Auswahl des empfohlenen Kontos.
  2. Einem OpenAI-Client eine lokale API bereitstellen: die Basis-URL http://127.0.0.1:8045/v1 und den API-Schlüssel des Proxys im Client konfigurieren. Der Endpunkt für Konversationen ist /v1/chat/completions.
  3. Einen Anthropic-kompatiblen Client verbinden: den Endpunkt /v1/messages verwenden; das README dokumentiert dies für die Claude Code CLI und bewahrt Systemanweisungen und Reasoning je nach Implementierung.
  4. In Docker ausführen: das Beispiel des READMEs mit Port 8045, einem Volume ~/.antigravity_tools:/root/.antigravity_tools und API_KEY verwenden; das Volume bewahrt Konfiguration und Daten über Container-Neuerstellungen hinweg.

Wesentliche Konfiguration

  • API_KEY: in Docker erforderlich, um KI-Anfragen zu authentifizieren.
  • WEB_PASSWORD: optionales Passwort für die Weboberfläche; fehlt es, dient laut Dokumentation API_KEY als Ersatz. Es empfiehlt sich, beide getrennt zu halten.
  • ABV_MAX_BODY_SIZE: maximale Größe des Anfragekörpers; das Beispiel verwendet 104857600 für Nutzlasten bis 100 MB.
  • ~/.antigravity_tools/gui_config.json: dokumentierter Speicherort für die persistente Konfiguration, einschließlich admin_password innerhalb von proxy.
  • Seite zur Modellzuordnung: erlaubt die Korrektur von Diskrepanzen zwischen den Modellnamen des Clients und den internen Namen des Projekts.

Häufige Fallstricke und Lösungen

  • „Beschädigte” Anwendung unter macOS: Das README schlägt sudo xattr -rd com.apple.quarantine "/Applications/Antigravity Tools.app" vor; die Homebrew-Installation erklärt, dieses Attribut automatisch zu entfernen.
  • 404-Fehler mit Kilo Code im OpenAI-Modus: Das README führt das Problem auf eine zusätzliche, nicht standardmäßige Route zurück und empfiehlt, das Gemini-Protokoll zu verwenden sowie die Modellzuordnung und die Protokolle zu prüfen.
  • Web-Login mit falschem Schlüssel: Sind API_KEY und WEB_PASSWORD definiert, verlangt die Oberfläche WEB_PASSWORD; der API-Schlüssel ist den Aufrufen vorbehalten. Umgebungsvariablen haben Vorrang vor Änderungen in der Oberfläche und der Konfigurationsdatei.
  • Authentifizierungs- und Kontoprobleme: Die GitHub-Diskussionen enthalten konkrete Berichte über 403, nicht berechtigte Konten, fehlende Enterprise-project_id und storage_json_not_found. Sie belegen keine gemeinsame Ursache, bestätigen aber, dass es sich um von der Community behandelte Fälle handelt; eine erneute Autorisierung mit einem gültigen Konto und die Verwendung der aktuellen OAuth-URL ist der dokumentierte Weg, bevor man das Problem dem Proxy zuschreibt.
  • Compliance-Risiko: Bevor Clients oder Automatisierungen Dritter angebunden werden, sollten die Bedingungen von Google geprüft werden. Das README warnt ausdrücklich vor einer möglichen Sperrung; es gibt im Projekt keine technische Lösung, die dieses Risiko aufhebt.

Integrationen und Migration

Das README dokumentiert OpenAI-Clients über eine lokale Basis-URL, Anthropic-Clients über /v1/messages, das Gemini-SDK, Claude Code, OpenCode, Kilo Code, Cherry Studio, NextChat und LobeChat. Für eine Docker-Installation vor Version 4.0.2 gibt das Projekt eine Headless-Architektur an und beschreibt, wie WEB_PASSWORD hinzugefügt wird; v1-Installationen können ihre Datenbank automatisch migrieren. Es wurde keine überprüfbare Anleitung zur Migration von einem anderen Gateway gefunden.

Wie die Community reagierte

Die auffindbaren Belege zeigen eine aktive Support-Community, aber keine breite, überprüfbare externe Rezension des Repositorys:

  • Die Seite GitHub Discussions unterhält Kategorien für Ankündigungen, Allgemeines, Ideen, Umfragen, Fragen und Antworten sowie „Show and Tell”. Der angeheftete Fehler-Feedback-Thread für Version 3.3.16 wurde von lbjlaq veröffentlicht und belegt damit einen vom Autor betriebenen Support-Kanal, keine unabhängige Meinung.
  • Auf derselben Seite eröffnete Zorro20010 eine Frage zu einem Konto ohne Enterprise-project_id und einer fehlgeschlagenen automatischen Auflösung, mit 8 Stimmen und 1 sichtbaren Kommentar. AngelNetw0rk meldete ein für Antigravity nicht berechtigtes Konto, mit 2 Stimmen und 9 Kommentaren. Das sind konkrete Authentifizierungsprobleme, keine Gesamtbewertung des Produkts.
  • markpiter veröffentlichte einen Vorschlag nach einem Monat Nutzung, mit 1 Stimme und 0 Kommentaren. Da weder Kommentare noch der vollständige Text abgerufen wurden, lässt sich weder Lob noch konkrete Kritik zuordnen.
  • Suchen bei Hacker News nach dem exakten Namen, dem Autor und dem Produkt ergaben keinen direkten Thread über lbjlaq/Antigravity-Manager. Es wurden Kommentare zum Google-Produkt Antigravity gefunden, diese werden aber nicht als Rezeption dieses Repositorys gewertet. Reddit und Product Hunt lieferten eine Verifizierungs- oder Anti-Bot-Sperre, sodass keine auswertbaren Belege gewonnen wurden. Die YouTube-Suche ergab Videos zu Google Antigravity, keine überprüfbare Demo dieser Anwendung; sie werden als Rezensionen des Repositorys ausgeschlossen.

Antigravity Tools im Vergleich zu anderen Angeboten

AngebotBelegte BeziehungBelegter Unterschied
lbjlaq/Antigravity-Tools-LSDas README empfiehlt es, und die API beschreibt es als lokale Proxy-Brücke für Antigravity.Es ist ein IDE-orientierter Language Server; Antigravity Tools verwaltet Konten, Kontingente und Protokolle.
thuongtin/Antigravity-ManagerDie API identifiziert es als Fork des Original-Repositorys.Seine Beschreibung erklärt eine Flet-Oberfläche und Backups; das Original erklärt Tauri v2, Rust und React.
MixasV/DroidGravity-ManagerDie API identifiziert es als Fork.Seine Beschreibung fügt Kompatibilität mit Factory Droid hinzu; es wurde kein Beleg dafür gefunden, dass das Original diese als gleichwertige Funktion bewirbt.

Clients wie Claude Code, Cherry Studio oder Kilo Code werden nicht als Konkurrenten dargestellt: Das README behandelt sie als Integrationen. Ebenso werden keine nicht belegten Funktionen anderer Gateways verglichen, da eine teilweise funktionale Übereinstimmung nicht ausreicht, um einen verlässlichen Vergleich zu begründen.

Anwendungsfälle und wem dieses Repository helfen kann

  • Personen, die zwischen mehreren Antigravity-Konten wechseln, können Kontingente einsehen, Konten mit 403-Fehler erkennen und das aktive Konto über ein Panel wechseln, sofern sie das vom Projekt selbst genannte Risiko hinsichtlich der Nutzungsbedingungen akzeptieren.
  • Teams oder Labore, die eine lokale API-URL für verschiedene Clients benötigen, können die OpenAI-, Anthropic- und Gemini-Adapter nutzen, um Tools anzubinden, die diese Schnittstellen bereits akzeptieren, während Authentifizierung und Routing auf der eigenen Maschine oder im eigenen Container verbleiben.
  • Nutzer von NAS-, Heimserver- oder Docker-Umgebungen können die Headless-Variante bereitstellen, ~/.antigravity_tools persistieren und das Admin-Passwort vom mit den Clients geteilten Schlüssel trennen.
  • Wer Claude Code, OpenCode, Kilo Code oder Clients wie Cherry Studio integriert, kann Modellzuordnung und Protokolle nutzen, um Namen und Protokolle anzupassen. Dieser Anwendungsfall erfordert kontrollierte Tests: Das Projekt verzeichnet viele Kompatibilitätsänderungen, und seine eigenen Hinweise weisen auf operative Risiken und Richtlinienrisiken hin.

Ressourcen


Hinweis: Dieser Artikel kombiniert das README und die Dokumentation des Repositorys, die GitHub-API, Docker Hub, GitHub Discussions, Hacker News sowie Suchen bei Reddit, Product Hunt und YouTube, abgerufen am 8. August 2026. Die Zahlen ändern sich mit der Zeit; Plattformen, die den Zugriff blockierten, werden nicht zur Ableitung von Schlussfolgerungen herangezogen.

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